san ju

10. September 2009

herr blanc: roman

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Herr Blanc Roman
„Als Herr Blanc die Wohnung seiner Mutter verließ, die Quartierstraße überquerte und den hellen, fast vollen Mond sah, der allein am Himmel stand, als er, auf der anderen Seite der Straße angekommen, dem steilen Weg folgte, der zuunterst in eine Treppe überging, und den Duft der Sträucher roch, die blühend links und rechts des Weges in den Gärten standen und beinahe ein Dach über ihm bildeten, musste er wieder an den Brief denken.“

„Also setzte er seinen Weg fort, folgte der Straße, die weiter vorn in die Hauptstraße mündete, wo die Busse fuhren, und da verstand er auf einmal, dass sein Verdruss weniger mit dem Essen zu tun hatte als mit dem Brief.“

„Doch auf Knopfdruck öffnete sich die Tür, Herr Blanc stieg aus und ging den schmalen, dunklen Weg hinauf, der zu einigen Wohnhäusern führte.“

Nicht diese drei willkürlich aus dem ersten Kapitel zitierten Sätze, in denen ich erfahre konnte, dass ein Weg in eine Treppe übergehen, in eine Hauptstrasse münden und zu einigen Wohnhäusern führen kann, haben mich verleitet den ersten Roman von Roman Graf zu lesen. Es war vielmehr das Cover mit einer Zeichnung von Laura, der mich anregte, das Buch über den Sonderling Herrn Blanc in die Hand zu nehmen.

Roman Graf: Herr Blanc. Roman. Limmat Verlag, Zürich 2009. (Umschlagillustration von Laura Jurt, Zürich)

25. Juli 2009

luzern obernai luzern

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murner strasse
Vor bald 500 Jahren, im Jahr 1525, machte sich der Franziskaner Thomas Murner von Obernai auf, um in Luzern Zuflucht zu finden. Die Stadt Obernai, deutsch Oberehnheim, im Elsass war damals von aufständischen Bauern belagert und die forderten die Auslieferung Murners. Dieser hatte schon kurz zuvor Strassburg verlassen müssen, als wütende Anhänger der Reformation die Druckerei des dezidierten Luthergegners zerstört hatten. Wieso Murner gerade Luzern als seinen Zufluchtsort wählte, ist nicht bekannt. Er kehrte nach kaum vier Jahren wieder in seinen Geburtsort Obernai zurück, wo er 1537 verstarb.
Im lokalen Verkehrsbüro erkundigte ich mich nach Spuren von Murner. Ausser einem kurzen Eintrag im Touristen-Prospekt erinnere nur noch ein Strassenname an den berühmten Obernaier. In der kommunalen Bibliothek jedoch fand ich keinen einzigen Hinweis, kein Buch, zu Murner.

Beim Stadtrundgang sah ich dann doch noch einen Zusammenhang zwischen Luzern und Obernai: in beiden Städte steht ein Kapellturm.

kapellturm

2. April 2009

es lohnt sich wieder einmal in die woz zu schauen

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woz0204

Die letzte Seite der WOZ ( Die Wochenzeitung Nr.14, 29. Jahrgang ) vom 2. April 2009

21. März 2009

von luzern nach jena

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luzernjena
Im Oktober 1800 machten sich zwei angehende Luzerner Medizinstudenten auf nach Jena. Die Reise führte über Basel, Strassburg und Frankfurt und dauerte etwa drei Wochen. Der eine der beiden Studenten, Joseph Corraggione, führte ein Tagebuch, das heute im Staatsarchiv Luzern liegt und teilweise online einsehbar ist. Der andere Student war Ignaz Paul Vital Troxler aus Beromünster. In seinen Erinnerungen schreibt er, dass er ein so schönes Studium nie wieder gesehen habe. Die Basis sei die Philosophie gewesen und mit Erfurcht habe er sich dieser Geisteswelt genähert und er betrachte es als sein höchstes Lebensglück die meisten ihrer Götter und Helden gesehen und gehört zu haben. Er meinte damit vor allem die Philosophen Fichte, Schelling und Hegel, bei denen er Vorlesungen besuchte, aber wohl auch die Dichter, die sich zu dieser Zeit in Jena (die beiden Schlegel, Novalis, Humbold…) und im benachbarten Weimar (Goethe, Schiller, Wieland, Herder…) aufhielten.
Troxler schloss 1803 sein Medizinstudium mit einer Arbeit über Augenentzündungen ab. Danach begab er sich nach Göttingen und danach nach Wien, wo er vor allem wissenschaftlich tätig war. (Nebenbei sei erwähnt, dass er in Wien auch kurz mit dem Beethoven zusammentraf.) Ende 1805 gab Troxler den Bitten seiner Mutter nach und kehrte nach Luzern zurück. Anfangs 1806 eröffnete er in Beromünster eine Arztpraxis. Gerade zu dieser Zeit wütete im Kanton Luzern eine Gripppe-Epidemie, die viele Opfer forderte. Als er sah wie die heimische Ärzteschaft auf diese Krankheit, die sie als Faulfieber bezeichneten, eingingen, erregte es in ihn dermassen, dass er eine Schrift gegen den amtierenden Sanitätsrat herausgab, in der er pauschal den medizinischen Versorgungsstand angriff:

Hier ist der Boden des gottverlassensten Zustandes der Medizin. Nirgends wird mit Leben und Gesundheit ein so blindes und freches Spiel getrieben wie hier. Oder wo gibt es noch diese zahllose Menge dummer Bauern, unwissender Weiber, Viehärzte, und Wasenmeister etc. etc., welche Medizin zur Profession machen, und machen können und dürfen wie hier? Wo findet sich noch eine so ungezügelte, oder so lose angehaltene Pfuscherei und Quacksalberei, wie hier? – Es ist beispiellos und schändlich!

Die Anwort aus Luzern blieb nicht aus. Er wurde aufgefordert, vor dem Sanitätsrat zu erscheinen und sich in aller Form zu entschuldigen. Troxler weigerte sich und entzog sich der Verhaftung durch die Flucht in den Aargau. Es sollte nicht der letzte Haftbefehl sein, der in Luzern gegen Troxler erlassen wurde. Von Aarau aus begab sich Troxler danach wieder nach Wien.

Vgl: Daniel Furrer: Ignaz Paul Vital Troxler (1780-1866) und seine Zeit: ein Leben für Freiheit und Einheit. 2004.

17. März 2009

john milton in luzern

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fürst und volk
Erst kürzlich, im Dezember 2008, hat sich der Geburtstag von John Milton (1608-1674) zum 400. Mal gejährt. Der englische Dichter und Philosoph wurde breit gewürdigt. Eines seiner Hauptwerke, „Das verlorene Paradies“, wurde zum Gedenkjahr neu übersetzt und herausgegeben. Milton wurde gefeiert wegen seinem lebenslangen Kampf für die Freiheit und die Rechte des Volkes

Ein anderes Werk Miltons, die „Defensio pro populo anglicano“, wurde 1821 vom damaligen Philosophielehrer am Luzerner Gymnysium, von dem aus Beromünster stammenden Ignaz Paul Vital Troxler, zusammen mit einer Schrift des Schottischen Humanisten Buchanan unter dem Titel „Fürst und Volk“ ins Deutsche übersetzt und publiziert. Die Schrift fand im In- und Ausland viel Beachtung. Die erste Auflage von über tausend Stück war bereits nach vier Wochen ausverkauft.

In Luzern wurde der Verkauf allerdings bereits nach zwei Wochen untersagt. Die „Schmähschrift“ wurde im Rat verurteilt, da sie zum Königsmord aufrufe, die Schweiz im Ausland kompromittiere und Ruhe und Ordnung im Kanton gefährde. Ein Verbot der Schrift war der Luzerner Regierung jedoch zu wenig. In einer Extrasitzung des Kleinen Rates wurde die fristlose Entlassung Troxlers verfügt. Alle Einwände Troxlers und die Bittschriften seiner Schüler und liberalen Freunde halfen nichts. Die Regierung kam nicht mehr auf ihren Beschluss zurück. Im Gegenteil wurde später auch sein Ruf an die Universität Freiburg im Breisgau hintertrieben. Troxler sei der gefährlichste Schriftsteller der Schweiz.

Troxler fand einmal mehr im Aargau bei seinen politischen Freunden Aufnahme und Zuflucht. Von 1834-1853 lehrte er dann Philosophie an der Universität in Bern. Heute gilt er als einer der wesentlichen Vorkämpfer und Mitgestalter der Bundesverfassung von 1848.

Das Buch „Fürst und Volk nach Buchanan’s und Milton’s Lehre“ (2. Auflage, Aarau 1821)  und die „Nachschrift zu Dr.Troxlers „Fürst und Volk“. Tatsächliche Darstellung der Schicksale dieses Buches und seines Verfassers unter Schweizer Regenten mit interessanten Belegen“ (Stuttgart 1822) sind online greifbar.

3. März 2009

der einarmige gelehrte aus grosswangen

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Eduard (Édouard) Huber wurde am 12. August 1879 als Sohn des Kronenwirtes in Grosswangen geboren. In jungen Jahren verunfallte er in der familieneigenen Ziegelei und verlor seinen linken Arm. Beim einarmigen Schüler trat schon bald ein ausserordentliches Sprachtalent zum Vorschein. Nach der Primarschule in Grosswangen und der Mittelschule in Willisau besuchte er das Gymnasium in Solothurn. Neben den obligatorischen Fremdsprachen (Französisch, Latein und Griechisch) eignete er sich dort auch die italienische, englische und spanische Sprache an; zusätzlich beschäftigte er sich  mit Hebräisch, Chaldäisch und Sanskrit. Daneben lass er täglich in einer arabischen Zeitung aus Kairo. Als achtzehnjähriger Student schaffte er 1897 die Aufnahme an die Sorbonne in Paris, wo er sich vorerst für Sanskrit und (Alt-)Persisch einschrieb. Später belegte er zusätzlich Russisch, Japanisch und Chinesisch, danach auch Armenisch und Hindustani. Kein Wunder, dass Huber bei dieser Begabung die Aufmerksamkeit und Förderung seiner Professoren (unter ihnen die damals bekannten Sinologen Lévi und Chavannes vom Collège de France) auf sich zog. Nach vier Jahren Studium in Paris wurde er Mitglied der École française d’Extrême-Orient und konnte so seine Forschungstätigkeit in Indochina (Saigon, Hanoi) aufnehmen. Seine dort entstandenen Arbeiten hatten einiges Aufsehen erregt. Eine spätere Stelle als Professor wurde ihm bereits als 25jährigem zugesagt. Diese Funktion nahm er dann tatsächlich für ein Semester im 1912 an der Sorbonne wahr. 1913 kehrte Huber, nachdem er sich ein paar Wochen in Grosswangen aufgehalten hatte, nach Hanoi zurück. Dieser dritte Aufenthalt in Vietnam sollte nur von kurzer Dauer sein. Huber erkrankte Ende 1913 an einem heftigen Fieber. Nach wenigen Tagen, am 6. Januar 1914, starb er in Vinh-long.

Die Photographie entstand 1903 in Rangoon (Burma). Wie auf den meisten erhaltenen Bilder gelingt es Huber gut, den fehlenden Arm zu kaschieren. Die Foto ist dem Buch von Casimir Schnyder aus dem Jahr 1920 entnommen.

17. November 2008

altbürger und pächter

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Altbürgerlich, in einzelnen Zweigen patrizisch, so bezeichnet der Fribourger Universitätsprofessor Urs Altermatt seine Herkunft. Sein Gesprächsparter, der „frischgebacke“ Ehrendoktor der Universität Fribourg, Joseph Jurt, wird in einer Würdigung der Luzerner Lokalzeitung „Der Wilisauer Bote“ als Pächtersohn bezeichnet. Vom Pächtersohn zum Ehrendoktor, so titelt die Zeitung. Dabei sagt diese Herkunftsbezeichnung gar nicht so viel aus. Pächter bezeichnet ja in erster Linie die Eigentumsverhältnisse. Bauernsohn jedoch würde noch weniger zur Abstammung des Ehrendoktors passen. Wohl stand der Vater des Geehrten zum Zeitpunkt der Geburt seines ältesten Sohnes in einem auslaufenden landwirtschaftlichen Pachtverhältnis. Doch während mehr als dreissig Jahre zuvor, war er als landwirtschaftlicher Hilfsarbeiter, als Knecht tätigt. Und nach der Auflösung der Pacht war er wieder gezwungen, weitere zwanzig Jahre als Knecht und später als Bauarbeiter, als Handlanger den Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht Pächtersohn, sondern Arbeitersohn wäre in diesen Fall wohl eher eine richtige Bezeichnung.
Aus ärmlichen Kreisen, aus dem Arbeitermilieu stammend eine so erfolgreiche akademische Karriere zu gestalten, in einer Zeit, da es noch kaum staatlichen Stipendien gab und ein vertikaler Aufstieg praktisch nur im kirchlichen Kontext möglich war, das verdient allerdings unsere Bewunderung und Achtung. Nicht für diesen sozialen Aufstieg ist jedoch Joseph Jurt mit dem Titel eines Ehrendoktors gewürdigt worden, sondern für seine akademische Forschungstätigkeit und für seine Ausstrahlung als Romanist an des Schnittstelle der deutsch-französischen Kulturraumes. Indem die Universität Fribourg den Ehrendoktor einem ihrer ehemaligen Studenten verlieh, fiel zugleich etwas von dessen Verdiensten auf die Uni selbst zurück.
Wir, die Verwandten des Ehrendoktors, sind natürlich stolz auf ihn und gratulieren ihm herzlich zum Doktor honoris causae.

22. Oktober 2008

der nobelpreisträger

Filed under: koepfe,worte — Schlagwörter: , — sanju @ 23:55


Eine nervöse Hektik herrschte im Eingangsbereich des ehemaligen Hotel Union in Luzern. Die Universität hatte zu einer Begegnung mit dem Nobelpreisträger Ohran Pamuk eingeladen. Nur wer auf der Gästeliste stand, durfte den inneren Bereich betreten. Taschen und Jacken mussten an einer improvisierten Garderobe abgegeben werden. Männer in Podyguardpose und uniformiertes Sicherheitspersonal standen im Treppenhaus und in den Gängen. Bevor man den eigentlichen Vortragssaal betreten durfte, musste man eine Leibesvisitation mit einen elektronischen Detektor über sich ergehen lassen. Erst nach halbstündiger Verzögerung trat der türkische Schriftsteller unter Applaus in den Saal.
Thomas Steinfeld, Chef des Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und Dozent an der Universität Luzern, hatte das Treffen mit Pamuk in die Wege geleitet. Er stellte eine erst Frage. Er wollte von Orhan Pamuk (Jahrgang 1952) wissen, was sich seit seinem letzten Besuch in der Schweiz im Jahre 1959 am meisten verändert habe. Pamuk gab (auf türkisch mit simultaner Übersetzung) zur Antwort, dass er und sein älterer Bruder den Vater, der in Genf gearbeitet hatte, für eine paar Wochen besuchen konnten und dass sie in einem Opel von Genf aus die Schweiz besichtigen konnten. Die grösste Änderung seit damals seinen die immensen Sicherheitsvorkehrungen, meinte er.
Ein türkischer Schriftsteller in der Schweiz, der nur unter Personenschutz auftreten kann, ist eigentlich nicht das beste Zeichen für abendländische Kultur im 21. Jahrhundert. Immerhin war es nicht verboten einen Fotoapparat und ein Buch in den Saal mit zu nehmen. Das mitgebrachte Buch liess ich gerne vom berühmten Autor signieren.

13. Oktober 2008

hochsicherheitstrakt zhb luzern

Filed under: worte — Schlagwörter: , , , — sanju @ 18:32


Es braucht einige Erfahrung um im alten Bibliothekskatalog (Bücher bis 1983), das gewünschte Buch zu finden. Bücher mit Druckdatum vor 1900 können dabei nicht ausgeliehen werden und dürfen nur im Lesesaal gesichtet werden. Noch ältere Werke und natürlich die Handschriften werden nur im Sondersammlungs-Lesesaal vorgelegt.
Ich meldete mich zur Sichtung einiger Flugschriften aus der Reformationszeit an. Bei der erstmaligen Benutzung des Sonderlesesaals werden die Benutzungsordung und ein Bleistift vorgelegt. Zur Erfassung der Personalien wird ein Personalausweis mit Foto verlangt. Von jetzt weg ist man sozusagen unter freundlicher Bewachung des Bibliothekspersonals eingeschlossen vor seinem Buch. Nur wenn die „Bewacherin“ den entsprechenden Knopf betätigt, kann man den Raum wieder verlassen und draussen etwas Luft schnappen.
Es ist natürlich ein spezielles Gefühl, ein fast fünfhundertjähriges Schriftstück in den Händen zu halten. Das fängt schon auf der ersten Seite an, wenn man den Eintrag des Vorbesitzers (Joseph Anton Felix Balthasar, wie mir Herr Kamber freundlich erklärte) betrachtet, der vor mehr als 200 Jahren mit geschwungener Schrift ein Inhaltsverzeichnis begann. Noch spezieller ist es, wenn man die eigentliche Flugschrift vor sich hat. Um 1522 wird jemand die Antwurt des bruoder Conrad Schmids mit Interesse gelesen haben. Das sieht man schon daran, wie dieser erste Leser mit spitzer Feder Randbemerkungen angefügt hatte.

Seit 1522 ist die kleine Flugschrift von Conrad Schmid nur selten mehr betrachtet worden. In Schweizer Bibliotheken sind bis heute noch etwa zehn Exemplare zu finden; eines davon in Luzern. Alle diese Originale sind gut verschlossen und können selbstverständlich nur mit Sondererlaubnis gelesen werden. Eine (Roh-)Fassung der 23-seitigen Schrift ist ab heute elektronisch abrufbar.

8. September 2008

mit einem blauen auge davongekommen

Filed under: koepfe,worte — Schlagwörter: — sanju @ 07:21


Die Redewendung „mit einem Blauen Auge davonkommen“ kann derjenige besser verstehen, der wegen eines „Stolpersteines“ beinahe „auf die Nase gefallen“ wäre und im letzten Moment den Kopf so abdreht, dass er mit der Stirne voran aufschlägt. Nicht jedes „Veilchen“ ist demnach auf einen Faustschlag zurückzuführen, kann jedoch oft etwas mit „blau sein“ zu tun haben.

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